Outokumpu, Finnland

Caverion und Outokumpu arbeiten seit vielen Jahren auf Projektbasis und im Rahmen täglicher Wartungsarbeiten zusammen. Das größte Kooperationsprojekt war der Neubau der Chromeisen-Anlage F3. Damit kann Outokumpu seine Chromeisen-Produktion bis 2015 verdoppeln. Der Bau der Anlage F3 begann 2010, die Produktion konnte 2012 aufgenommen werden.

Das Unternehmen Outokumpu ist Weltmarktführer für rostfreien Stahl und produziert in Finnland, Schweden, Großbritannien, den USA und Deutschland. Outokumpu ist zudem Lieferant für Chromeisen. In Finnland befindet sich die modernste Anlage für rostfreien Stahl weltweit. In der Stadt Tornio wird Chromeisen hergestellt.  

Geschäftsbereiche

  • Projektabwicklung
  • Wartung & Instandsetzung

Gewerke

  • Produktionstechnische Anlagen
  • Elektrotechnik

Kundensegmente

  • Industrieunternehmen
  • Stahlindustrie

Gebäudetyp

Herausforderung

  • Pünktliche Lieferzeit als wichtigstes Kriterium für Outokumpu.
  • Enge und begrenzte Anfahrtrouten zur Lieferung des Materials
  • Lagerfläche für Material und Ausrüstung im Bereich des laufenden Betriebs (lange Wege zwischen Lagerflächen und Baustelle)

  • Lösung

  • Der Umfang des Auftrags wuchs und änderte sich während der Ausführungsphase. Caverion konnte auf weitere Ressourcen anderer Projektteams zurückgreifen und kooperierte mit fachkundigen Nachunternehmern. 
  • Eine hohe Vorfertigunsrate in den eigenen Werkstätten verkürzte einerseits die Installationszeit und reduzierte andererseits die Anzahl der Monteure und Bauleiter vor Ort. 
  • Zusätzliche Lager- und Transport-Mitarbeiter sowie flexibel einsetzbare Transporter für den Materialnachschub. 
  • Exakte und abgestimmte Planung der Nachschublieferungen. 

  • Zeitraum

    2011 bis 2012 

    Fakten zum Caverion-Auftrag

  • Caverion führte die Installation von Rohrleitungen, Elektro- und Gebäudeautomationsanlagen in den fünf Stockwerken des Schmelzofen-Gebäudes durch. 
  • Es wurden rund 300 Tonnen Material (vorgefertigt und vor Ort installiert) sowie 16 Kilometer Rohre und Kanäle verarbeitet. 
  • Zu Spitzenzeiten 150 Personen auf der Baustelle 
  • Insgesamt über 130.000 Arbeitsstunden.