Technip Offshore, Pori, Finnland

Technip Offshore Finland ist ein Unternehmen, das sich einen Namen mit dem Projektmanagement und dem Bau von Offshore-Anlagen auf der ganzen Welt gemacht hat.

Technip bietet Kunden fortschrittliche Konstruktionstechniken und baut auf erfahrene Subunternehmer, um die Kosteneffizienz auf höchstes Niveau zu heben. Bereits vor rund 15 Jahren sind Caverion und Technip Offshore Finland eine Kooperation für die Vorfertigung und Installation von Rohrleitungen auf verschiedenen Offshore-Projekten eingegangen. Caverion hat darüber hinaus auch Rohrbögen und Fertigbauten für weitere Offshore-Projekte geliefert, darunter das Pazzflor-Projekt von Total, einer schwimmenden Plattform zur Erdöl- und Gasförderung. 

Geschäftsbereiche

  • Projektabwicklung

Gewerke

  • Rohrleitungsbau
  • Produktionstechnische Anlagen

Kundensegmente

  • Industrieunternehmen
  • Schiffsbau

Gebäudetyp

Herausforderung

Die Qualitätsziele, die sich Technip gesetzt hat, markieren die Spitze innerhalb der Branche. Bei diesem Projekt mussten Rohre aus kältebeständigem Werkstoff mit großem Biegeradius mittels Induktionsverfahren bearbeitet werden.  


Lösung
 

  • Kunden von Caverion können der jahrzehntelangen Erfahrung bei der Entwicklung herausfordernder Lösungen vertrauen
  • Die Vorfertigung vereinfacht sowohl das Projekt-Management als auch das Timing und reduziert den Installationsaufwand erheblich. Eine optimale Produktionsumgebung und umfangreiche Prüfverfahren verbessern zusätzlich die Ausführungsqualität. 

Zeitraum

2013

Fakten zum Projekt

  • Der Bohrturm Lucius Spar befindet sich im Golf von Mexiko, wo die Wassertiefe mehr als 2.100 Meter beträgt.
  • Der Bohrturm fördert täglich 80.000 Barrel Rohöl sowie rund 42 Mio. Kubikmeter Gas.
  • Lucius Spar ist 184 Meter lang. Der Durchmesser beträgt 33,5 Meter, das Gewicht rund 23.000 Tonnen.

Fakten zum Caverion-Auftrag

  • Lieferung der gesamten Rohleitungen und Induktionsbiegungen
  • Vorfertigung von Leitungen und Zugrohren mit einem Gesamtgewicht von 250 Tonnen
  • Insgesamt wurden 12.000 Mann-Stunden in der Vorfertigung und weitere 30.000 Arbeitsstunden für die Installation vor Ort aufgebracht.